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Gemeinde Reichenschwand  |  E-Mail: gemeinde@reichenschwand.de  |  Online: http://www.reichenschwand.de

Informationen zum Coronavirus - schärfere Maßnahmen in Hotspot-Regionen

Coronavirus

Die Ampelregelungen sind nun überholt und durch die 8. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmeverordnung (https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2020/616/baymbl-2020-616.pdf) ersetzt worden, die das Land Bayern in Abstimmung mit dem Bund ausgearbeitet hat. Sie gilt ab 02. November bis zum 30. November. Eine der wichtigsten neuen Maßnahmen ist die aktuelle Kontaktbeschränkung. Demnach darf man sich im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken nur mit Angehörigen des eigenen Hausstandes sowie EINES weiteren Hausstandes treffen, und die so zustande kommende Gruppe darf maximal 10 Leute umfassen.

 

 

Der Landkreis Nürnberger Land veröffentlicht täglich ein "Corona-Update" samt der aktuellen Fallzahlen, diese sind hier nachzulesen.

 

 

Ab Montag, 09. November gelten für  Schulen neue Regeln

Das Gesundheitsamt stellte für die Kindertageseinrichtungen und Schulen im Landkreis Nürnberger Land nun die Warnstufe 3 fest (nicht zu verwechseln mit der inzwischen nicht mehr gültigen Ampel). Dadurch gelten ab dem 9. November neue Regeln:

 

Für die Schulen gilt allgemein:

Ab dem 9. November müssen auch die Grundschüler im Nürnberger Land während des Unterrichts an ihrem Platz einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

 

Für die Grundschüler in der 1. bis 4. Jahrgangsstufe, für die 5. Klassen in Mittel- und Realschulen und die Abschlussklassen, also 9., 10. und 12. Jahrgangsstufe soll der Präsenzunterricht vorerst und so lange wie möglich unter Wahrung der Abstandsregeln aufrechterhalten werden.
Ziel ist, besonders den Jüngeren nicht mit den Herausforderungen des Home-Schoolings zu konfrontieren und die Betreuungssituation für die Eltern nicht zu verschärfen, beziehungsweise gerade die Abschlussklassen so gut wie möglich zu beschulen und vorzubereiten. Wenn der Präsenzunterricht an einer Schule nicht mehr möglich sein sollte, weil beispielsweise Lehrpersonen in Quarantäne müssen oder die Räumlichkeiten es nicht hergeben, kann diese Schule nach Absprache mit dem Schulamt zum Unterricht in geteilten Gruppen wechseln. Dann sollen sich die Gruppen tage- oder wochenweise abwechseln, je nachdem, wie das Geschehen an der jeweiligen Schule sich gestaltet. Das heißt: Es ist gut möglich, dass sich die Schulen bei den Eltern melden, um ihnen mitzuteilen, dass die Klasse ihres Kindes in den Distanzunterricht wechselt.


Diese Regeln bedeuten nicht, dass sich  konkret etwas ändert, sondern dass sich etwas ändern kann. Ob ein einzelnes Kind zuhause bleiben muss und welches Konzept an der jeweiligen Einrichtung zur Geltung kommt, darüber informieren die Schulen.

 

Ab Montag, 16.11.2020 findet (wieder) der Regelbetrieb in allen Kindertageseinrichtungen statt. Der Drei-Stufen-Plan wird bis mindestens 30. November ausgesetzt.

Erklärtes Ziel der Staatsregierung ist es, dass trotz der aktuellen pandemischen Lage die Kindertagesseinrichtungen/Heilpädagogischen Tagesstätten (HPTs) grundsätzlich offenbleiben. Der Drei-Stufen-Plan, der sich an der Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt orientiert hat, wird daher bis mindestens 30. November 2020 ausgesetzt.

In allen Kindertageseinrichtungen/HPTs findet der Regelbetrieb unter Beachtung des aktualisierten Rahmen-Hygieneplans zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für die Kindertagesbetreuung und Heilpädagogischen Tagesstätten unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Rechtslage statt.
Einschränkungen in der Kindertagesbetreuung werden im Einzelfall durch das zuständige Gesundheitsamt nur angeordnet, wenn ein Infektionsgeschehen mit Bezug zur Einrichtung vorliegt.

Beachten Sie bitte auch die Änderungen im aktualisierten Rahmenhygieneplan im Bezug auf den Umgang mit Kindern mit Erkältungssymtomen.

 

 

 

 

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