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Gemeinde Reichenschwand  |  E-Mail: gemeinde@reichenschwand.de  |  Online: http://www.reichenschwand.de

 

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Letzte Änderung:
19.02.2018
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Bekanntmachung

 

Bekanntmachung

 

über

die beabsichtigte Aufstellung des Bebauungs- und Grünordnungsplanes

Nr. 13 „An der Nürnberger Straße" der Gemeinde Reichenschwand mit

der 4. Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans

im Parallelverfahren

 

und über die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach
§ 3 Absatz 1 Baugesetzbuch

 

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 01.02.2018 die Aufstellung des Bebauungs- und Grünordnungsplanes Nr. 13 „An der Nürnberger Straße" beschlossen.

 

Der Geltungsbereich mit einer Größe von ca. 2.085 m2 umfasst die Flächen Fl. Nrn. 410/6 und 410, Teilfläche, jeweils Gemarkung Reichenschwand und befindet sich unmittelbar an der Bundesstraße B 14. Ziel der Aufstellung ist die Schaffung einer Fläche für Sondergebiet, um hier das neu zu errichtende Feuerwehrgerätehaus unterzubringen. Der Planentwurf in der Fassung vom 01.02.2018 wurde in der Gemeinderatssitzung am 01.02.2018 gebilligt und die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit beschlossen.

NEIDL+NEIDL Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Partnerschaft mbB, Dolesstraße 2, 92237 Sulzbach-Rosenberg wurde mit der Aufstellung beauftragt.

 

Im Parallelverfahren wird die 4. Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans durchgeführt.

 

Jedem Bürger wird nun die Möglichkeit gegeben, sich am Änderungsverfahren zu beteiligen und Anregungen oder Bedenken vorzutragen.

 

Hierzu liegen die entsprechenden Planentwürfe mit Begründung und Umweltbericht vom 01.02.2018 in der Zeit vom

 

14.02.2018 bis 21.03.2018 zu den üblichen Geschäftszeiten im Rathaus der Gemeinde Reichenschwand, Zimmer Nr. 4, Nürnberger Straße 20 in 91244 Reichenschwand

 

zur Einsicht öffentlich aus.

 

Auf Wunsch wird die Planung erläutert. Gleichzeitig ist Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können unberücksichtigt bleiben.

 

Ein Normenkontrollantrag beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, wenn damit nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Beteiligung der betroffenen Öffentlichkeit nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

 

Reichenschwand, 05.02.2018

 

GEMEINDE REICHENSCHWAND

 

 

 

 

Bruno Schmidt

Erster Bürgermeister

 

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